Unser neuer Bio-Lebkuchen: Tradition trifft Genuss

Ein Duft, der Erinnerungen weckt

Wenn der Duft von Zimt, Nelken und frisch gebackenen Leckereien durch die Luft zieht, wissen wir: Die Chilbizeit steht vor der Tür. Kaum ein Gebäck weckt dabei so viele Erinnerungen wie der Lebkuchen. Er gehört zu den Köstlichkeiten, die uns seit Jahrhunderten begleiten – mal als festliche Spezialität in Klöstern, mal als süsser Begleiter auf Jahrmärkten und Messen.

Lebkuchen im Mittelalter

Der Lebkuchen, früher oft „Pfefferkuchen“ genannt, hat eine lange Tradition. Schon im Mittelalter wurde er unter anderem in Klöstern gebacken. Die Bezeichnung „Pfefferkuchen“ stammt aus einer Zeit, in der alle exotischen Gewürze – ob Nelken, Zimt oder Kardamom – unter dem Begriff „Pfeffer“ zusammengefasst wurden. Diese teuren Zutaten kamen über weite Handelswege nach Europa und machten das Gebäck zu einer wahren Kostbarkeit. Mit Honig, Nüssen und Mehl gebacken, galt der Pfefferkuchen nicht nur als Leckerei, sondern auch als Stärkungsmittel.

Vom Kloster zum Jahrmarkt

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Lebkuchen von einer klösterlichen Spezialität zu einem festen Bestandteil von Märkten, Messen und Volksfesten. Besonders zur Advents- und Chilbizeit gehörte er bald zum vertrauten Duftbild der Städte. Jede Region entwickelte dabei ihre eigenen Formen, Rezepte und Traditionen.

Unser Lebkuchen heute

Heute verbinden wir diese lange Tradition mit unserer Leidenschaft für Handwerk und ausgewählte Zutaten. So entsteht ein Gebäck, das nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch ein Stück Geschichte erzählt.

Ganz in dieser Tradition mahlen wir auch heute noch Nelken, Zimt und Kardamom frisch in unserer Manufaktur. Dem Teig fügen wir neben Mandeln und Mehl reife Bio-Orangen bei. Zusammen mit den Gewürzen machen sie unsere Lebkuchen aromatisch und unwiderstehlich.

Unser neuer Lebkuchen ist damit nicht nur ein Genussmoment, sondern auch ein kleines Stück Kulturgeschichte – schlicht, authentisch und voller Tradition.

Bestelle unser neues Produkt noch heute und lasse dich verzaubern!

Adventskalender Leibacher & laflor

Leibacher und laflor im Zusammenspiel – ein Adventskalender voller feinem Zürcher Handwerk

Was gibt es schöneres, als seinen Liebsten oder sich selber die besinnliche Vorweihnachtszeit zu versüssen? Die Edition 2025 ist prall gefüllt mit liebevollen Köstlichkeiten, die hinter 24 stilvollen Türchen auf euch warten. Der Biber- und Schokoladen-Adventskalender, kann ab sofort vorbestellt werden.

Die Zusammenarbeit zwischen unser beiden Manufakturen findet nun schon zum achten Mal statt. Auch dieses Jahr überrascht der Kalender neuen Leckereien und einigen Spezialitäten, die sonst nirgendwo erhältlich sind.

Die Auflage des Adventskalenders im letzten Jahr, war rasch ausverkauft und ist auch dieses Jahr limitiert. Deshalb am besten gleich vorbestellen!

Zum Adventskalender

  • 26 Produkte, verpackt in 25 Türchen, gefüllt mit handwerklich hergestellten Schokoladen- und Biber-Spezialitäten
  • Füllmenge auch geeignet für 2 und mehr Personen (ca. 1.2 kg)
  • Enthält ausgewählte und exklusive Produkte der beiden Manufakturen, von welchen einige sonst nirgendwo erhältlich sind
  • Hochwertiger und wiederverwendbarer Design-Kalender (weiss / grün, Dimensionen – Breite 36.8 cm x Höhe 46.7 cm x Tiefe 8.8 cm)
  • Alle Produkte bestehen aus pflanzlichen Zutaten
  • Alle Kalender werden bis am 22.11. pünktlich zur Adventszeit per Post ausgeliefert und können auch an eine Geschenkadresse versendet werden

Nachfüllpaket

Für alle, die über die letzten Jahre bereits einen Kalender gekauft haben und diesen gerne wieder verwenden möchten, haben wir ein Nachfüllpaket kreiert. Diese können natürlich auch für selbstgemachte Kalender verwendet werden.

Zum Nachfüllpaket

  • Nachfüllset mit 26 Produkten zum Selbstbefüllen eines Adventskalenders
  • Passend für den Leibacher & laflor-Kalender (Editionen 2018 bis 2024) oder für einen selbst gebastelten Kalender 

Wie kommt es zu diesem Rendezvous der Manufakturen?

Uns verbindet das Handwerk und den Anspruch an unsere Zutaten. Beide Manufakturen verfolgen den Slow-Food-Ansatz – die grundsätzliche Wertschätzung von Nahrungsmitteln und deren Herkunft. Dazu kommt, dass Biber und Schokoladen grundsätzlich fantastisch harmonieren und wenn dann noch Adventszeit ist, umso mehr.

Der Kalender ist ab sofort online zur Vorbestellung erhältlich. Alle Kalender werden bis am 22.November per A-Post an die angegebene Lieferadresse gesendet oder können an einem der folgenden Daten abgeholt werden:

– Montag, 24.11. (in Illnau, bei der Leibacher Biber-Manufaktur)
– Dienstag, 25.11. (in Zürich, bei der Schokoladen-Manufaktur laflor) 

Bestellungen via www.adventskalender-kaufen.ch profitieren bis am 31.10. mit dem Code earlybird von 10.– Rabatt auf pro bestellten Artikel.

Zur Bestellseite unseres Adventskalenders

Offene Stelle – Standmitarbeiter*in Weihnachtsmärkte

Für die Weihnachtsmärkte in Zürich und Bern ab Ende November suchen wir noch motivierte Helfer*innen und Helfer für den Biber-Verkauf.

Standmitarbeiter*in Weihnachtsmärkte

Interessierst Du dich für hochwertige Lebensmittel und schätzt den Kundenkontakt? Wir suchen motivierte Mitarbeiter, die für die Leibacher Biber-Manufaktur hochwertige Biber Spezialitäten an drei der schönsten Weihnachtsmärkte der Schweiz, am Sternenmarkt Bern, Wienachtsdorf am Bellevue und der Weihnachtsallee in der Europaallee verkaufen.

Dein Aufgabengebiet

  • Selbstständige Präsentation und Verkauf unserer Produkte
  • Aktive Ansprache und Beratung von Kundinnen und Kunden
  • Verantwortung für das Instandhalten des Verkaufstandes und die ansprechende Produktpräsentation
  • Kundenfeedbacks aufnehmen und intern weitergeben

Dein Profil

  • Kontaktfreudig, überzeugend, zuverlässig und mitdenkend
  • Regelmässige Verfügbarkeit an Wochenenden (Fr–So) und von Sept-Dez auch an Werktagen
  • Freude am Verkauf und Kundenkontakt
  • Gute Umgangsformen und gepflegte Erscheinung
  • Erfahrung im Bereich Detailhandel / Promotionen / Gastronomie (von Vorteil)

Unser Angebot

Einsätze vom 21.11 bis 23.12. (2-Schicht-Betrieb) an Wochentagen sowie Samstag und Sonntag. Auch Teilzeit ist möglich. Die Anstellung erfolgt im Stundenlohn (CHF 27.— inkl. Ferienentschädigung).

Haben wir dich angesprochen? Wir freuen uns auf deine vollständigen Bewerbungsunterlagen per Mail an: jobs@biber-manufaktur.ch

Erlebe die Kunst des Biberbackens am Samstag, 27. September 2025 in Illnau

Backevent für Gross und Klein im Rahmen der Schweizer Genusswoche; Am 27.09.2025 können Biberliebhaber während 2 Stunden in alter Lebküchlermanier ihre eigenen Biber mit Mandelfüllung herstellen.

Während einer Woche, vom 18. bis 28. September feiert die Schweiz Genusswoche. Auch wir machen mit und organisieren einen Backevent für Gross und Klein. Die Teilnehmer erfahren das Handwerk des Biber-Bäckers aus nächster Nähe und legen selbst Hand an. Am Schluss können die selbst gebackenen Meisterwerke mit nach Hause genommen werden. Anmeldung via Email mit Namen und Anzahl Personen an: info@biber-manufaktur.ch

Zeit

09:30 – 11.30 (für Familien & Kinder)

Ort

Schmittestrasse 3, 8308 Illnau

Preise

Erwachsene –  CHF 30.00
Kinder – CHF 15.00

Tickets

Tickets für den Backkurs können aussschliesslich über die Leibacher Biber-Manufaktur bezogen werden. Da die Platzzahl beschränkt ist, empfehlen wir eine frühzeitige Reservation.

Ein Stück Schweizer Geschichte neu geschnitzt: Replik eines historischen Holzmodels von 1742

Zusammen mit dem Museum Burg Zug hat Claudio Leibacher ein besonders beeindruckendes Projekt realisiert, das zeigt, wie alte Traditionen durch moderne Handwerkskunst lebendig bleiben. Im Zentrum steht ein einzigartiger Holzmodel aus dem Jahr 1742, der zur Herstellung von Lebkuchen mit den Familienwappen der Zuger Räte, des Zuger Stadtwappens und des Reichswappens diente. Dieser Model hatte einst symbolische Bedeutung: Das gemodelte Gebäck wurde als prestigeträchtiges Geschenk der Stadt Zug überreicht.

Diesen Model galt es detailgetreu nachzuschnitzen und eine Replik herzustellen, damit Besucher*innen das Kunstwerk auch aus der Nähe bestaunen kiönnen.

Die historische Bedeutung des Models

Solche feingeschnittenen Model waren im 17. und 18. Jahrhundert nicht nur Backwerkzeuge, sondern auch Ausdruck von Repräsentation, Status und Brauchtum. Ursprünglich stammen diese Formen aus der klösterlichen Backtradition und wurden bei der Herstellung von Anisbrot, Marzipanauflagen und Tirggel verwendet. In Zug ist der Model zudem mit einem bekannten lokalen Brauch verknüpft: Alljährlich wurden Lebkuchen mit solchen Modellen verziert und zu Neujahr an den Stadtrat und Geistliche verschenkt, um sich für deren Schutz und Schirmherrschaft zu bedanken. So belegt ein Lebkuchenstreit von 1737 zwischen der Äbtissin des Klosters Frauenthal und dem Kleinen Rat von Zug, wie bedeutend diese Tradition war: Der Kleine Rat reklamierte bei der Äbtissin Kunigunde Brandenberg, der Lebkuchen sei zu klein ausgefallen.

Der Model von 1742 zeigt die Familienwappen der 13 Mitglieder des Kleinen Rats sowie von Gross- und Unterweibel und dem Stadtschreiber. Viele dieser Familien gehörten den Zuger Korporationsgeschlechtern an, deren Wurzeln bis in die Zeit der alemannischen Landnahme reichen. Auch das Stadtwappen sowie das Reichswappen sind Teil der Gestaltung. Das Original wurde vom Zuger Konditor Xaver Stadlin an das Museum Burg Zug verkauft.

Die Herausforderung: Ein Unikat in Perfektion nachbilden

Die Aufgabe war anspruchsvoll: Der historische Originalmodel sollte detailgetreu kopiert werden, um ihn für die museumspädagogische Arbeit einzusetzen. Claudio nahm diese Herausforderung an.

Zehn Tage dauerte es, bis Claudio Leibacher den neuen Model in akribischer Handarbeit in Birnbaumholz geschnitzt hatte– eine Meisterleistung.

Ein neues Leben für ein altes Kunstwerk

Nach der Fertigstellung der Replik kehrte der Originalmodel ins Museum Burg Zug zurück. Dort bleibt es gut geschützt im Depot und wird bei passender Gelegenheit ausgestellt. Die von Claudio geschnitzte Replik dient der Museumspädagogik dazu, Besucherinnen und Besuchern und auch Schulklassen die historische Bedeutung des Sammlungsobjekts und das Handwerk haptisch näherzubringen.

Ein detailgetreuer Abguss zur Biber-Produktion hat hingegen seinen Platz in der Leibacher Biber-Manufaktur gefunden. Dort wird er  nicht nur bewundert, sondern auch aktiv genutzt, um den Zauber dieses kunstvollen Models weiterzutragen – bereit, zukünftige Bestellungen mit Geschichte zu bereichern.

Maria Pecnik im Auftrag des Museums Burg Zug und Claudio Leibacher

Feinstes Bio-Dinkelmehl aus dem Zürcher Unterland

Bei der Herstellung unserer Backspezialitäten spielt das Mehl eine zentrale Rolle. Auf der Suche nach einem regionalen Produzenten und passendem Mehl wurden wir vor 12 Jahren bei Urs Brunner, in der alten Mühle in Oberembrach fündig. Die alte Mühle existiert bereits seit dem Jahr 1639, Urs Brunner, Geschäftsführer produziert aktuell 250 Tonnen Bio-Dinkelmehl pro Jahr. Das Bio-Dinkelmehl ist ein wichtiger Bestandteil unserer Biber und verleiht dem Biberteig die geschmeidige Konsistenz für die Verarbeitung.

Was ist Dinkel?

Dinkel ist kein Vorfahre des Weizens, sondern entstand aus der Kreuzung von Emmer und Weizen. Er unterscheidet sich durch längere Strohhalme und einen schützenden Spelz. Das Dinkelkorn ist von diesem Spelz umgeben und wird gemeinsam mit ihm gesät. Dinkel verträgt raueres Klima und ist sehr empfindlich gegenüber Pflanzenschutzmitteln und Dünger, weshalb diese nur begrenzt eingesetzt werden können. Die Ernte erfolgt jeweils von Mitte Juni bis Ende August mit dem Mähdrescher.

Geschichte

Die Geschichte des Dinkels reicht weit zurück. Dinkel war schon vor 15.000 Jahren als Kulturpflanze im südwestlichen Teil Asiens bekannt und das wichtigste Brot- und Handelsgetreide. In der Jungsteinzeit wurde Dinkel in Mittel- und Nordeuropa (vor allem im Alpenraum) angebaut. Die Tradition, einen Teil des Dinkels schon vor der Reife – also noch grün – zu ernten, stammt aus dem Bedarf an nährstoffreichen Grundnahrungsmitteln für die Feldarbeit im Sommer. Das unreife Getreide, Grünkern genannt, ist nicht lagerfähig, weshalb es gedarrt, d. h. getrocknet wird. Grünkern ist nicht backbar, es kann aber zu Suppen oder Grünkernküchlein verarbeitet werden. Im 20. Jahrhundert verringerte sich der Anbau wegen der gegenüber anderen Getreidearten schlechteren Ernteerträge und der hohen Anforderungen in der Verarbeitung. Später erlebte dieses Getreide jedoch wieder eine Renaissance, insbesondere im Bio-Bereich.

Bedeutung

Dinkel hat im Vergleich zum Weizen eine andere Glutenstruktur, da es zu den Urgetreidearten gehört, so Urs Brunner. In den letzten Jahren hat Dinkel vor allem durch den Bio-Boom in der Landwirtschaft an Bedeutung gewonnen und wird heutzutage vielseitig verwendet. Aufgrund seiner hervorragenden Backeigenschaften kann er vermahlen als Mehl statt Weizen fungieren. Zudem gilt er als Ersatzgetreide bei Weizenunverträglichkeit und wird von vielen Allergikern geschätzt. Auch in der Baby- und Kindernahrung bildet Dinkel mittlerweile eine beliebte Alternative zu Weizen.

Herstellung von Dinkelmehl

Nach der Ente mit dem Mähdrescher wird das Dinkelkorn erst gereinigt und getrocknet. Im Gegensatz zum Weizen ist der Dinkelkern nach dem Dreschen immer noch im Spelz eingeschlossen und muss vom Korn getrennt werden. Diesen Vorgang wird «röllen» genannt und wird von einer speziellen Schälmaschine ausgeführt. Erst beim Röllen wird der Kern vom Spelz befreit. Dabei müssen Röllstein und Röllgang optimal aufeinander abgestimmt werden. Andernfalls ist die Ausbeute gewichtmässig weit unter drei Vierteln des angelieferten Dreschmaterials. Wie der Name sagt, wird der Dinkel beim Röllen gerollt, und zwar zwischen zwei Steinen, die zueinander im richtigen Abstand stehen müssen. Anschliessend sorgen Siebe und Luftströme dafür, dass der Spelz vom Korn getrennt wird. 

Der anfallende Spelz macht ca. 1/3 der Gesamtmenge des Dinkelkorns aus. «Dieser Ausschuss und der aufwändigere Arbeitsprozess beim Dinkelkorn ist ein Grund für den höheren Preis beim Dinkelmehl», so Urs Brunner. Im letzten Schritt wird das Dinkelkorn in der Mühle zu Dinkelmehl gemahlen und kommt danach in das Silo für die Lagerung. Nach der erforderlichen Lagerzeit wird das regionale Dinkelmehl abgesackt, in unsere Produktion nach Illnau geliefert und ist bereit für unsere nächste Biberproduktion.

Die 5 besten Geschenkideen zum Stellenantritt

Beginnt jemand von euren Liebsten eine neue Ausbildung, arbeitet ihr in einer Firma und starten neue Kollegen oder seid ihr in der Personalabteilung im HR tätig ?

Ein neuer Stellenantritt ist immer ein wenig mit Nervosität und Spannung verbunden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es der erste Job im Leben eines jungen Menschen ist oder ein Wechsel nach langjähriger Arbeit. Eine neue Firma mit einer anderen Firmenkultur, ein neuer Standort, neue Kollegen und andere Tätigkeiten können zum Start etwas einschüchternd wirken. Mit einem kleinen Geschenk zum neuen Job lässt sich Mut zusprechen und die Aufregung ein wenig mildern. Hierzu gibt es unzählige Präsente und Ideen. Wir haben für euch fünf Geschenkideen zum Stellenantritt zusammengestellt, die bestimmt allein beim Angucken ein Lächeln hervorrufen werden.

1. Positive Energie durch die Pflanze Calathea

Für alle Naturfreunde und Pflanzenliebhaber ist dieses Geschenk perfekt! Zimmerpflanzen sind tolle Geschenke, weil sie ein Zeichen für neues Leben sind und die Arbeitsumgebung aufhübschen. Besonders die Pflanze Calathea, auch Korbmarante genannt, eignet sich ideal als Geschenk für einen Neuanfang. Die Symbolik kommt von der typischen Bewegung der Blätter. Jeden Abend stellt die Pflanze ihre Blätter nach oben und lässt sie am Tag wieder nach unten klappen. Sie steht für Lebendigkeit und Bewegung und gibt jedem Tag die Chance, etwas Besonderes zu werden. Mit solch einer Pflanze an der Seite wird der Beschenkte jeden Tag mit positiver Energie durch den Tag gehen.

2. Trinkgenuss durch einen innovativen Mehrwegbecher oder eine personalisierte Trinkflasche

Wer auf der Suche nach einem nachhaltigen Präsent ist, wählt am besten einen Thermobecher oder eine personalisierte Trinkflasche. Mit einer Thermosflasche gewappnet, betreten eure Liebsten oder Kollegen nie wieder eine Durststrecke. Bei jedem getrunkenen Schluck huscht dem Beschenkten ein Lächeln über die Lippen und er denkt an euch. Eine tolle Auswahl an innovativen und nachhaltigen Thermobechern findet ihr z.B. bei Irisgo.

3. Kreatives Glas mit Büroutensilien- selbstgemacht

Eine weitere schöne Idee zum Basteln ist ein selbstgestaltetes Glas gefüllt mit Bürobedarf. Das Tolle hierbei ist: Wann immer eure Liebsten oder neue Kollegen einen Griff zum Schreiber oder zur Schere im Glas machen, denken sie an Euch. So bleibt ihr auch während der Arbeitszeit stets in ihren Gedanken präsent. Was hierzu gebraucht wird, ist ein grösseres Glas und diverses Büromaterial um das Glas kreativ zu befüllen. Hierzu eigenen sich beispielsweise: Kugelschreiber, Textmarker, Bleistift, Schere, Post-its, Büroklammern, lustiger Radiergummi etc. Um das Ganze abzurunden, könnt ihr das Glas mit Acrylfarbe bemalen und mit einem Glasmalstift einen motivierenden Spruch anbringen oder alternativ eine personalisierte Etikette mit einer schönen Schleife anbringen. Und fertig ist das selbstgestaltete Glas.

4. Geschenkset mit Nervenfutter

Für alle, die etwas weniger Zeit haben und eine schnelle Lösung suchen, ist eine Geschenkbox perfekt! Ob süss, salzig oder scharf hier ist für jeden etwas mit dabei. Eine originelle Auswahl an Geschenkboxen bietet z.B. der Delikatessenladen H. Schwarzenbach an. Mit solch einer Box ausgestattet, hat der Beschenkte mit jedem Griff in die Box etwas Neues zu entdecken.

5. «Guten Start»-Biber als süsse Überraschung

Als süsse Alternative bietet sich der Leibacher Biber mit dem «guten Start» Sujet als ideales Geschenk an. Gewappnet mit diesem Biber, wird der Start versüsst und jede Nervosität zum Erliegen gebracht. Nach alter Handwerkstradition und mit grösster Sorgfalt erstellt Claudio den Bibermodel – die Holzform zum Biberbacken – selbst aus Birnbaumholz.

Egal wofür ihr euch entscheidet, mit einer kleinen Aufmerksamkeit zum neuen Job lässt sich die Spannung mildern und am Arbeitsplatz eine persönliche Note setzen!

Der Böögg-Biber: Stadtzürcher Tradition von Claudio im Biber-Model verewigt

Mit einem kreativen Twist zur traditionellen Zürcher Kultur haben Lukas Meier, der Zürcher Böögg-Bauer, und die Biber-Geschwister Claudio, Petra und Silvan eine neue Idee zum Leben erweckt: den Böögg-Biber! Diese Köstlichkeit ist eine süsse Hommage an das Sechseläuten und vereint meisterhafte Handwerkskunst mit regionaler Tradition und in Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der Zünfte Zürichs (ZZZ) entstanden.

Eine süsse Tradition wird neu intepretiert

Die Idee für den Böögg-Biber stammt von Lukas Meier, der seit 2016 für die Herstellung des Bööggs verantwortlich ist. Er ist bekannt dafür, alte Traditionen mit modernen Akzenten zu verbinden. Claudio hat das Design für das Biber-Modell adaptiert und mit den Schnitzarbeiten an der Slow Food Messe Ende Februar begonnen. Pünktlich zum Sechseläuten ist der Böögg-Biber nun fertig – ein weiteres Highlight, das Tradition und Handwerk auf genussvolle Weise vereint!

Das Sächsilüüte findet in aller Regel dritten Montag im April statt. Höhepunkt ist die feierliche Verbrennung des Bööggs um 18 Uhr auf dem Sechseläutenplatz. Der Böögg symbolisiert den Winter – und je schneller sein Kopf explodiert, desto schöner soll der Sommer werden. Den Böögg-Biber gibt es jetzt in unserem Onlineshop – ein Stück Zürcher Kultur zum Reinbeissen!

Ab sofort verfügbar

Ein Muss für alle, die das Sechseläuten auf ganz besondere Weise feiern möchten.

Jetzt unseren Böögg-Biber probieren!

Zum Onlineshop

Himbeeren – Superfood aus der Natur

Himbeeren sind wahre Alleskönner: Sie sehen nicht nur toll aus und schmecken köstlich, sondern bieten auch eine Vielzahl an überraschenden Vorteilen. Reich an Antioxidantien, Ballaststoffen und Vitaminen, verlockt die kleine Superfrucht mit ihrem samtigen Rot jeden zum Naschen. Wer könnte dem feinen, intensiven Geschmack der Himbeere widerstehen?

Herkunft und Geschichte

Die Geschichte der Himbeere reicht weit zurück – bis ins Altertum. Ursprünglich stammen Himbeeren aus Europa und Nordasien, wo sie seit Jahrtausenden sowohl wild als auch kultiviert wachsen. Bereits damals wurden sie für ihre heilenden Eigenschaften geschätzt. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C, Kalium und Fruchtsäuren fördern sie die Abwehrkräfte und unterstützen die Wundheilung.

Im Mittelalter wurden Himbeeren vor allem in Klöstern angebaut. Bereits 1601 unterschied der Botaniker Clusius zwischen roten und gelben Sorten. Als Gartenpflanze wurde die Himbeere um 1500 erstmals erwähnt, insbesondere wegen ihrer heilenden Eigenschaften. In der freien Natur gedeiht die Pflanze vom gemässigten Europa bis nach Westsibirien und ist in gebirgigen Regionen südlicherer Länder zu finden.

Botanisch gehört die Himbeere zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Interessanterweise handelt es sich bei ihr nicht um eine echte Beere, sondern um eine Sammelsteinfrucht. Die in unseren Gärten kultivierten Sorten stammen meist von der europäischen Waldhimbeere (Rubus idaeus) ab.

Gesundheit und Nährstoffe

Himbeeren sind wahre Superfoods. Sie enthalten viele wertvolle Mineralstoffe, Antioxidantien, Vitamin C, Vitamin B und Biotin. Besonders die Antioxidantien steigern die Stressabwehr des Körpers und können die Lebenserwartung positiv beeinflussen. Verglichen mit anderen dunklen Beeren wie Heidelbeeren oder Brombeeren punkten Himbeeren durch ihren hohen Gehalt an Betacarotin. Dieses wirkt nicht nur antioxidantisch, sondern wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, was wichtig für die Sehkraft und das Immunsystem ist.

Räss Wildbeeren

In Benken im Zürcher Weinland bewirtschaften Simon und Christoph Räss einen Bio-Beerenbetrieb, der durch ausgewählte und aussergewöhnliche Beerenarten besticht. Mit viel Leidenschaft und Liebe zur Natur setzen die Brüder konsequent auf biologischen Anbau.

Ursprünglich war der sympathische Familienbetrieb der Eltern auf Ackerbau und Rinderhaltung spezialisiert. Vor etwa zehn Jahren entschieden sich die Brüder, auf Bio-Beeren umzustellen – angefangen mit Verarbeitungsbeeren wie Cassis, Aronia und roten Johannisbeeren. Heute kultivieren sie auf 45 Hektar eine Vielfalt an Beeren, darunter Himbeeren, Heidelbeeren, Sanddorn und Maibeeren. Alle Beeren werden nach den Richtlinien von Bio Suisse angebaut.

Wir sind stolz darauf, mit Partnern wie der Familie Räss zusammenzuarbeiten, die ihr Handwerk mit ebenso viel Herzblut und Sorgfalt ausüben wie wir.

Die Himbeere in unserem Vogelnestli Himbeer

Unsere Vogelnestli Himbeer kombinieren eine knusprige Aussenschicht mit einem fruchtigen Kern aus Schweizer Bio-Himbeerkonfitüre. Hergestellt aus sorgfältig ausgewählten Bio-Haselnüssen aus dem Piemont, überzeugt dieses Gebäck durch seinen intensiven Nussgeschmack, einen Hauch von Zitrone und den dekorativen Himbeerkern. Perfekt zu Kaffee, Tee oder als kleiner Snack für unterwegs – unser Vogelnestli-Himbeer ist ein Genuss, der die Vorzüge der Himbeere feiert!

Jetzt unsere Bio-Vogelnestli-Himbeer probieren! Zum Onlineshop

Biber-Backkunst erleben am 27. September 2025 in Illnau

Am Samstag, 27. September 2025, öffnen wir die Türen zu unserer Backstube in der alten Post Illnau erneut für Gross und Klein.

Von 09.30 bis 11.30 Uhr bieten wir im Rahmen der Schweizer Genusswoche die Möglichkeit, selber Biber zu backen. Nach einer Führung durch die Biber-Manufaktur und einer geführten Degustation stellen die Teilnehmer*innen, ausgerüstet mit Model, Dressiersack und Spachtel, ihre eigenen Biber her. Die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldung mit Namen und Anzahl Personen an info@biber-manufaktur.ch (Preise Erwachsene CHF 30, Kinder CHF 15).

Wir empfehlen die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr (Bahnhof Illnau). Bei Anreise mit Privatauto stehen öffentliche Parkplätze an der Kempttalstrasse zur Verfügung.

Kommen Sie vorbei und erleben Sie, wie handgemachte Delikatessen entstehen und werden Sie selbst zum Bäcker oder zur Bäckerin.

Datum: Samstag, 27.09.2025
Öffnungszeit: 09.30 bis 11.30 Uhr
Adresse: Schmittestrasse 3, 8308 Illnau

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herzliche Grüsse aus der Biber-Manufaktur