Unser neuer Bio-Lebkuchen: Tradition trifft Genuss

Ein Duft, der Erinnerungen weckt

Wenn der Duft von Zimt, Nelken und frisch gebackenen Leckereien durch die Luft zieht, wissen wir: Die Chilbizeit steht vor der Tür. Kaum ein Gebäck weckt dabei so viele Erinnerungen wie der Lebkuchen. Er gehört zu den Köstlichkeiten, die uns seit Jahrhunderten begleiten – mal als festliche Spezialität in Klöstern, mal als süsser Begleiter auf Jahrmärkten und Messen.

Lebkuchen im Mittelalter

Der Lebkuchen, früher oft „Pfefferkuchen“ genannt, hat eine lange Tradition. Schon im Mittelalter wurde er unter anderem in Klöstern gebacken. Die Bezeichnung „Pfefferkuchen“ stammt aus einer Zeit, in der alle exotischen Gewürze – ob Nelken, Zimt oder Kardamom – unter dem Begriff „Pfeffer“ zusammengefasst wurden. Diese teuren Zutaten kamen über weite Handelswege nach Europa und machten das Gebäck zu einer wahren Kostbarkeit. Mit Honig, Nüssen und Mehl gebacken, galt der Pfefferkuchen nicht nur als Leckerei, sondern auch als Stärkungsmittel.

Vom Kloster zum Jahrmarkt

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Lebkuchen von einer klösterlichen Spezialität zu einem festen Bestandteil von Märkten, Messen und Volksfesten. Besonders zur Advents- und Chilbizeit gehörte er bald zum vertrauten Duftbild der Städte. Jede Region entwickelte dabei ihre eigenen Formen, Rezepte und Traditionen.

Unser Lebkuchen heute

Heute verbinden wir diese lange Tradition mit unserer Leidenschaft für Handwerk und ausgewählte Zutaten. So entsteht ein Gebäck, das nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch ein Stück Geschichte erzählt.

Ganz in dieser Tradition mahlen wir auch heute noch Nelken, Zimt und Kardamom frisch in unserer Manufaktur. Dem Teig fügen wir neben Mandeln und Mehl reife Bio-Orangen bei. Zusammen mit den Gewürzen machen sie unsere Lebkuchen aromatisch und unwiderstehlich.

Unser neuer Lebkuchen ist damit nicht nur ein Genussmoment, sondern auch ein kleines Stück Kulturgeschichte – schlicht, authentisch und voller Tradition.

Bestelle unser neues Produkt noch heute und lasse dich verzaubern!

Adventskalender Leibacher & laflor

Leibacher und laflor im Zusammenspiel – ein Adventskalender voller feinem Zürcher Handwerk

Was gibt es schöneres, als seinen Liebsten oder sich selber die besinnliche Vorweihnachtszeit zu versüssen? Die Edition 2025 ist prall gefüllt mit liebevollen Köstlichkeiten, die hinter 24 stilvollen Türchen auf euch warten. Der Biber- und Schokoladen-Adventskalender, kann ab sofort vorbestellt werden.

Die Zusammenarbeit zwischen unser beiden Manufakturen findet nun schon zum achten Mal statt. Auch dieses Jahr überrascht der Kalender neuen Leckereien und einigen Spezialitäten, die sonst nirgendwo erhältlich sind.

Die Auflage des Adventskalenders im letzten Jahr, war rasch ausverkauft und ist auch dieses Jahr limitiert. Deshalb am besten gleich vorbestellen!

Zum Adventskalender

  • 26 Produkte, verpackt in 25 Türchen, gefüllt mit handwerklich hergestellten Schokoladen- und Biber-Spezialitäten
  • Füllmenge auch geeignet für 2 und mehr Personen (ca. 1.2 kg)
  • Enthält ausgewählte und exklusive Produkte der beiden Manufakturen, von welchen einige sonst nirgendwo erhältlich sind
  • Hochwertiger und wiederverwendbarer Design-Kalender (weiss / grün, Dimensionen – Breite 36.8 cm x Höhe 46.7 cm x Tiefe 8.8 cm)
  • Alle Produkte bestehen aus pflanzlichen Zutaten
  • Alle Kalender werden bis am 22.11. pünktlich zur Adventszeit per Post ausgeliefert und können auch an eine Geschenkadresse versendet werden

Nachfüllpaket

Für alle, die über die letzten Jahre bereits einen Kalender gekauft haben und diesen gerne wieder verwenden möchten, haben wir ein Nachfüllpaket kreiert. Diese können natürlich auch für selbstgemachte Kalender verwendet werden.

Zum Nachfüllpaket

  • Nachfüllset mit 26 Produkten zum Selbstbefüllen eines Adventskalenders
  • Passend für den Leibacher & laflor-Kalender (Editionen 2018 bis 2024) oder für einen selbst gebastelten Kalender 

Wie kommt es zu diesem Rendezvous der Manufakturen?

Uns verbindet das Handwerk und den Anspruch an unsere Zutaten. Beide Manufakturen verfolgen den Slow-Food-Ansatz – die grundsätzliche Wertschätzung von Nahrungsmitteln und deren Herkunft. Dazu kommt, dass Biber und Schokoladen grundsätzlich fantastisch harmonieren und wenn dann noch Adventszeit ist, umso mehr.

Der Kalender ist ab sofort online zur Vorbestellung erhältlich. Alle Kalender werden bis am 22.November per A-Post an die angegebene Lieferadresse gesendet oder können an einem der folgenden Daten abgeholt werden:

– Montag, 24.11. (in Illnau, bei der Leibacher Biber-Manufaktur)
– Dienstag, 25.11. (in Zürich, bei der Schokoladen-Manufaktur laflor) 

Bestellungen via www.adventskalender-kaufen.ch profitieren bis am 31.10. mit dem Code earlybird von 10.– Rabatt auf pro bestellten Artikel.

Zur Bestellseite unseres Adventskalenders

Geschenkideen – Firmenbiber als Kundengeschenke

Für Geschäftskunden bieten wir Biber mit individuellen Motiven wie zum Beispiel Logo oder anderen Wunschsujets an. Unsere individualisierten Biber bieten so die Möglichkeit, sich mit einem handgemachten und hochwertigen Geschenk, aus regionalen Zutaten bei Ihren Kunden oder Mitarbeitern zu positionieren. Ob als Weihnachtsgeschenk, zum Firmenjubiläum oder als Kundengeschenke.

Warum sind Leibacher Biber die idealen Kundengeschenke für Ihre Firma?

 

  • Unsere Biber bestehen aus qualitativ hochstehenden und regionalen Zutaten und steht damit für Qualität und regionale Verankerung – Werte, die für viele Firmen zentral sind.
  • Das Sujet auf dem Biber kann nach Ihren Wünschen individualisiert werden.
  • Biber sind weniger wärme- noch kälteempfindlich als die meisten essbaren Geschenke. Sie können zudem günstig verschickt, transportiert und aufbewahrt werden, ohne Schaden zu nehmen, und sind mehrere Wochen haltbar.
  • Ein Leibacher Biber ist ein ideales Dessert oder eine Beilage zum Kaffee für mehrere Personen (z.B. Teams). Entgegen einer Flasche Wein, beispielsweise, welche meist von einer Person mit nach Hause genommen wird.
  • Unsere Schachtel bietet bereits ab Kleinstauflagen die Möglichkeit für eine persönliche Gestaltung. So können z.B. Firmenfarbe und Mailing oder Weihnachtsbrief integriert werden.

Nach alter Handwerkstradition schnitzen wir unsere Bibermodel selbst. Mit grösster Sorgfalt und in Handarbeit schnitzt Claudio Ihr Wunschsujet in Birnbaumholz. Für ein Firmenlogo bewegen sich die Schnitzkosten in der Regel zwischen 250 und 350 Franken, wobei der Model jahrelang wieder verwendet werden kann. Die Preise für individuelle Holzformen können je nach Komplexität des Sujets variieren. Senden Sie uns Ihr Wunschsujet via Mail zu, und wir senden Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag zu.

Natürlich können Sie ohne zusätzliche Kosten auf unsere bestehenden Sujets zurückgreifen. Eine Übersicht finden Sie in unserem Online-Shop. Für kleinere Stückzahlen eignet sich der attraktive Foto-Biber im Lebensmitteldruck. Auch unsere Schachtel bietet zahlreiche Möglichkeiten sich abzuheben um Ihr Kundengeschenk mit Ihren Firmenfarben und integrierbarem Schreiben auszustatten.

Unsere Biber werden aus erstklassigen Rohstoffen in Handarbeit hergestellt. Den unverfälschten Mandelgeschmack erreichen wir durch Sorgfalt und Frische. Als eine von wenigen Bäckereien in der Schweiz schälen wir die Mandeln selbst und verarbeiten sie sofort weiter, damit sie ihr köstliches Aroma behalten. Wir verwenden ausschliesslich hochwertige Rohstoffe – wo immer möglich von lokalen Produzenten: würzigen Zürcher Oberländer Waldhonig, Bio-Dinkelmehl aus dem Zürcher Unterland, prämierten Lauerzer Kirsch, Bio-Mandeln, Bio-Zitronen und beste Ustermer Bio-Milch.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Freundliche Grüsse

Claudio & Silvan Leibacher

PS: Brauchen Sie noch Tipps welche Punkte bei der Wahl eines Kundengeschenks wichtig sind? Lesen Sie unseren Blogbeitrag dazu: Wie Sie das beste Kundengeschenk finden

info@biber-manufaktur.ch

Telefon: +41 44 940 29 74
Mobile: +41 76 386 83 23

 

 

Ein Stück Schweizer Geschichte neu geschnitzt: Replik eines historischen Holzmodels von 1742

Zusammen mit dem Museum Burg Zug hat Claudio Leibacher ein besonders beeindruckendes Projekt realisiert, das zeigt, wie alte Traditionen durch moderne Handwerkskunst lebendig bleiben. Im Zentrum steht ein einzigartiger Holzmodel aus dem Jahr 1742, der zur Herstellung von Lebkuchen mit den Familienwappen der Zuger Räte, des Zuger Stadtwappens und des Reichswappens diente. Dieser Model hatte einst symbolische Bedeutung: Das gemodelte Gebäck wurde als prestigeträchtiges Geschenk der Stadt Zug überreicht.

Diesen Model galt es detailgetreu nachzuschnitzen und eine Replik herzustellen, damit Besucher*innen das Kunstwerk auch aus der Nähe bestaunen kiönnen.

Die historische Bedeutung des Models

Solche feingeschnittenen Model waren im 17. und 18. Jahrhundert nicht nur Backwerkzeuge, sondern auch Ausdruck von Repräsentation, Status und Brauchtum. Ursprünglich stammen diese Formen aus der klösterlichen Backtradition und wurden bei der Herstellung von Anisbrot, Marzipanauflagen und Tirggel verwendet. In Zug ist der Model zudem mit einem bekannten lokalen Brauch verknüpft: Alljährlich wurden Lebkuchen mit solchen Modellen verziert und zu Neujahr an den Stadtrat und Geistliche verschenkt, um sich für deren Schutz und Schirmherrschaft zu bedanken. So belegt ein Lebkuchenstreit von 1737 zwischen der Äbtissin des Klosters Frauenthal und dem Kleinen Rat von Zug, wie bedeutend diese Tradition war: Der Kleine Rat reklamierte bei der Äbtissin Kunigunde Brandenberg, der Lebkuchen sei zu klein ausgefallen.

Der Model von 1742 zeigt die Familienwappen der 13 Mitglieder des Kleinen Rats sowie von Gross- und Unterweibel und dem Stadtschreiber. Viele dieser Familien gehörten den Zuger Korporationsgeschlechtern an, deren Wurzeln bis in die Zeit der alemannischen Landnahme reichen. Auch das Stadtwappen sowie das Reichswappen sind Teil der Gestaltung. Das Original wurde vom Zuger Konditor Xaver Stadlin an das Museum Burg Zug verkauft.

Die Herausforderung: Ein Unikat in Perfektion nachbilden

Die Aufgabe war anspruchsvoll: Der historische Originalmodel sollte detailgetreu kopiert werden, um ihn für die museumspädagogische Arbeit einzusetzen. Claudio nahm diese Herausforderung an.

Zehn Tage dauerte es, bis Claudio Leibacher den neuen Model in akribischer Handarbeit in Birnbaumholz geschnitzt hatte– eine Meisterleistung.

Ein neues Leben für ein altes Kunstwerk

Nach der Fertigstellung der Replik kehrte der Originalmodel ins Museum Burg Zug zurück. Dort bleibt es gut geschützt im Depot und wird bei passender Gelegenheit ausgestellt. Die von Claudio geschnitzte Replik dient der Museumspädagogik dazu, Besucherinnen und Besuchern und auch Schulklassen die historische Bedeutung des Sammlungsobjekts und das Handwerk haptisch näherzubringen.

Ein detailgetreuer Abguss zur Biber-Produktion hat hingegen seinen Platz in der Leibacher Biber-Manufaktur gefunden. Dort wird er  nicht nur bewundert, sondern auch aktiv genutzt, um den Zauber dieses kunstvollen Models weiterzutragen – bereit, zukünftige Bestellungen mit Geschichte zu bereichern.

Maria Pecnik im Auftrag des Museums Burg Zug und Claudio Leibacher

Feinstes Bio-Dinkelmehl aus dem Zürcher Unterland

Bei der Herstellung unserer Backspezialitäten spielt das Mehl eine zentrale Rolle. Auf der Suche nach einem regionalen Produzenten und passendem Mehl wurden wir vor 12 Jahren bei Urs Brunner, in der alten Mühle in Oberembrach fündig. Die alte Mühle existiert bereits seit dem Jahr 1639, Urs Brunner, Geschäftsführer produziert aktuell 250 Tonnen Bio-Dinkelmehl pro Jahr. Das Bio-Dinkelmehl ist ein wichtiger Bestandteil unserer Biber und verleiht dem Biberteig die geschmeidige Konsistenz für die Verarbeitung.

Was ist Dinkel?

Dinkel ist kein Vorfahre des Weizens, sondern entstand aus der Kreuzung von Emmer und Weizen. Er unterscheidet sich durch längere Strohhalme und einen schützenden Spelz. Das Dinkelkorn ist von diesem Spelz umgeben und wird gemeinsam mit ihm gesät. Dinkel verträgt raueres Klima und ist sehr empfindlich gegenüber Pflanzenschutzmitteln und Dünger, weshalb diese nur begrenzt eingesetzt werden können. Die Ernte erfolgt jeweils von Mitte Juni bis Ende August mit dem Mähdrescher.

Geschichte

Die Geschichte des Dinkels reicht weit zurück. Dinkel war schon vor 15.000 Jahren als Kulturpflanze im südwestlichen Teil Asiens bekannt und das wichtigste Brot- und Handelsgetreide. In der Jungsteinzeit wurde Dinkel in Mittel- und Nordeuropa (vor allem im Alpenraum) angebaut. Die Tradition, einen Teil des Dinkels schon vor der Reife – also noch grün – zu ernten, stammt aus dem Bedarf an nährstoffreichen Grundnahrungsmitteln für die Feldarbeit im Sommer. Das unreife Getreide, Grünkern genannt, ist nicht lagerfähig, weshalb es gedarrt, d. h. getrocknet wird. Grünkern ist nicht backbar, es kann aber zu Suppen oder Grünkernküchlein verarbeitet werden. Im 20. Jahrhundert verringerte sich der Anbau wegen der gegenüber anderen Getreidearten schlechteren Ernteerträge und der hohen Anforderungen in der Verarbeitung. Später erlebte dieses Getreide jedoch wieder eine Renaissance, insbesondere im Bio-Bereich.

Bedeutung

Dinkel hat im Vergleich zum Weizen eine andere Glutenstruktur, da es zu den Urgetreidearten gehört, so Urs Brunner. In den letzten Jahren hat Dinkel vor allem durch den Bio-Boom in der Landwirtschaft an Bedeutung gewonnen und wird heutzutage vielseitig verwendet. Aufgrund seiner hervorragenden Backeigenschaften kann er vermahlen als Mehl statt Weizen fungieren. Zudem gilt er als Ersatzgetreide bei Weizenunverträglichkeit und wird von vielen Allergikern geschätzt. Auch in der Baby- und Kindernahrung bildet Dinkel mittlerweile eine beliebte Alternative zu Weizen.

Herstellung von Dinkelmehl

Nach der Ente mit dem Mähdrescher wird das Dinkelkorn erst gereinigt und getrocknet. Im Gegensatz zum Weizen ist der Dinkelkern nach dem Dreschen immer noch im Spelz eingeschlossen und muss vom Korn getrennt werden. Diesen Vorgang wird «röllen» genannt und wird von einer speziellen Schälmaschine ausgeführt. Erst beim Röllen wird der Kern vom Spelz befreit. Dabei müssen Röllstein und Röllgang optimal aufeinander abgestimmt werden. Andernfalls ist die Ausbeute gewichtmässig weit unter drei Vierteln des angelieferten Dreschmaterials. Wie der Name sagt, wird der Dinkel beim Röllen gerollt, und zwar zwischen zwei Steinen, die zueinander im richtigen Abstand stehen müssen. Anschliessend sorgen Siebe und Luftströme dafür, dass der Spelz vom Korn getrennt wird. 

Der anfallende Spelz macht ca. 1/3 der Gesamtmenge des Dinkelkorns aus. «Dieser Ausschuss und der aufwändigere Arbeitsprozess beim Dinkelkorn ist ein Grund für den höheren Preis beim Dinkelmehl», so Urs Brunner. Im letzten Schritt wird das Dinkelkorn in der Mühle zu Dinkelmehl gemahlen und kommt danach in das Silo für die Lagerung. Nach der erforderlichen Lagerzeit wird das regionale Dinkelmehl abgesackt, in unsere Produktion nach Illnau geliefert und ist bereit für unsere nächste Biberproduktion.

Die 5 besten Geschenkideen zum Stellenantritt

Beginnt jemand von euren Liebsten eine neue Ausbildung, arbeitet ihr in einer Firma und starten neue Kollegen oder seid ihr in der Personalabteilung im HR tätig ?

Ein neuer Stellenantritt ist immer ein wenig mit Nervosität und Spannung verbunden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es der erste Job im Leben eines jungen Menschen ist oder ein Wechsel nach langjähriger Arbeit. Eine neue Firma mit einer anderen Firmenkultur, ein neuer Standort, neue Kollegen und andere Tätigkeiten können zum Start etwas einschüchternd wirken. Mit einem kleinen Geschenk zum neuen Job lässt sich Mut zusprechen und die Aufregung ein wenig mildern. Hierzu gibt es unzählige Präsente und Ideen. Wir haben für euch fünf Geschenkideen zum Stellenantritt zusammengestellt, die bestimmt allein beim Angucken ein Lächeln hervorrufen werden.

1. Positive Energie durch die Pflanze Calathea

Für alle Naturfreunde und Pflanzenliebhaber ist dieses Geschenk perfekt! Zimmerpflanzen sind tolle Geschenke, weil sie ein Zeichen für neues Leben sind und die Arbeitsumgebung aufhübschen. Besonders die Pflanze Calathea, auch Korbmarante genannt, eignet sich ideal als Geschenk für einen Neuanfang. Die Symbolik kommt von der typischen Bewegung der Blätter. Jeden Abend stellt die Pflanze ihre Blätter nach oben und lässt sie am Tag wieder nach unten klappen. Sie steht für Lebendigkeit und Bewegung und gibt jedem Tag die Chance, etwas Besonderes zu werden. Mit solch einer Pflanze an der Seite wird der Beschenkte jeden Tag mit positiver Energie durch den Tag gehen.

2. Trinkgenuss durch einen innovativen Mehrwegbecher oder eine personalisierte Trinkflasche

Wer auf der Suche nach einem nachhaltigen Präsent ist, wählt am besten einen Thermobecher oder eine personalisierte Trinkflasche. Mit einer Thermosflasche gewappnet, betreten eure Liebsten oder Kollegen nie wieder eine Durststrecke. Bei jedem getrunkenen Schluck huscht dem Beschenkten ein Lächeln über die Lippen und er denkt an euch. Eine tolle Auswahl an innovativen und nachhaltigen Thermobechern findet ihr z.B. bei Irisgo.

3. Kreatives Glas mit Büroutensilien- selbstgemacht

Eine weitere schöne Idee zum Basteln ist ein selbstgestaltetes Glas gefüllt mit Bürobedarf. Das Tolle hierbei ist: Wann immer eure Liebsten oder neue Kollegen einen Griff zum Schreiber oder zur Schere im Glas machen, denken sie an Euch. So bleibt ihr auch während der Arbeitszeit stets in ihren Gedanken präsent. Was hierzu gebraucht wird, ist ein grösseres Glas und diverses Büromaterial um das Glas kreativ zu befüllen. Hierzu eigenen sich beispielsweise: Kugelschreiber, Textmarker, Bleistift, Schere, Post-its, Büroklammern, lustiger Radiergummi etc. Um das Ganze abzurunden, könnt ihr das Glas mit Acrylfarbe bemalen und mit einem Glasmalstift einen motivierenden Spruch anbringen oder alternativ eine personalisierte Etikette mit einer schönen Schleife anbringen. Und fertig ist das selbstgestaltete Glas.

4. Geschenkset mit Nervenfutter

Für alle, die etwas weniger Zeit haben und eine schnelle Lösung suchen, ist eine Geschenkbox perfekt! Ob süss, salzig oder scharf hier ist für jeden etwas mit dabei. Eine originelle Auswahl an Geschenkboxen bietet z.B. der Delikatessenladen H. Schwarzenbach an. Mit solch einer Box ausgestattet, hat der Beschenkte mit jedem Griff in die Box etwas Neues zu entdecken.

5. «Guten Start»-Biber als süsse Überraschung

Als süsse Alternative bietet sich der Leibacher Biber mit dem «guten Start» Sujet als ideales Geschenk an. Gewappnet mit diesem Biber, wird der Start versüsst und jede Nervosität zum Erliegen gebracht. Nach alter Handwerkstradition und mit grösster Sorgfalt erstellt Claudio den Bibermodel – die Holzform zum Biberbacken – selbst aus Birnbaumholz.

Egal wofür ihr euch entscheidet, mit einer kleinen Aufmerksamkeit zum neuen Job lässt sich die Spannung mildern und am Arbeitsplatz eine persönliche Note setzen!

Teamevent – Selber Biberbacken in unserer Manufaktur

Ob für einen Teamevent, Firmenevent, Firmenjubiläen, Kunden-oder auch Privatanlässe wie Geburtstage – Biberbacken bietet ein tolles Gruppenerlebnis für jeden Geschmack – und das in unmittelbarer Nähe von Zürich. In der Biber-Manufaktur bieten wir Ihnen Biberbacken als spannendes Erlebnis und einen Einblick in unsere Manufaktur. Erfahren Sie mehr über zwei beinahe ausgestorbene Handwerkskünste und versuchen Sie sich selber in der Herstellung des perfekten Bibers.

Unsere Biber-Manufaktur liegt direkt am Bahnhof Illnau und ist in ca. 15 Minuten per S-Bahn von Zürcher HB aus zu erreichen.

Die Teilnehmer des Teamevents erleben das Schweizer Handwerk des Biberbäckers aus nächster Nähe. Nach einer Degustation verschiedener Bibersorten, einem Einblick in den Betrieb und in die Geschichte der Bibermodel gehen die Besucher gleich selbst ans Werk. Mit verschiedenen Bibermodeln, Dressiersack und Spatel ausgerüstet versuchen sie sich am Handwerk.

Biberbacken als Teamevent:

Zuerst werden die Arbeitsplätze vorbereitet und die Bibermodel bereit gemacht. Danach wird der Teig portioniert, ausgewallt und auf das gewünschte Format zugeschnitten. Das passende Teigstück wird auf den Model mit dem ausgewählten Sujet gelegt. Dann geht es an die Feinarbeit. Mit viel Gefühl wird der Teig in die Form gedrückt, so dass auch die fein geschnitzten Details erkennbar werden. Es gilt den Druck sehr dosiert anzuwenden, damit keine Löcher im Teig entstehen. Danach wird die Mandelfüllung bereit gemacht und in Dressiersäcke gefüllt. Auch bei diesem Teil Ihres Teamevents helfen Sie tatkräftig mit. Auf das Teigblatt wird dann die Füllung aufgetragen, verteilt und mit einem zweiten Teigblatt zugedeckt. Sobald der Biber mit dem Model umgedreht wird, kommt  wie von Zauberhand das wunderbar dekorative Sujet zum Vorschein. Der Biber wird ausgestochen, vorsichtig aufs Blech gelegt und erhält eine Randdekoration. Sobald einige Bleche voll sind, wird der Ofen vorgeheizt. Wir backen die Biber zusammen und erleben, wie sich langsam ein süsser würziger Lebkuchenduft im Raum ausbreitet. Zusammen nehmen wir die während dem Teamevent gebackenen Biber aus dem Ofen und lassen Sie auskühlen.

Am Schluss können die selbst gemachten Kreationen mit nach Hause genommen werden.

Durchführung & Kosten Teamevent:

Januar – Ende September

Dauer: 2 – 2.5 h

CHF 590.—pauschal bis 8 Pers.
+ CHF 45.—für jede weitere Person

Max. 15 Pers. pro Durchführung, Grössere Gruppen können aufgeteilt werden (2 x 15 Personen).

Ablauf Biberbacken:

  • Einführung in die Biber-Manufaktur / Post Illnau im alten Postfachraum
  • Degustation von 3 Biber-Sorten & Läckerli
  • Führung durch die Räumlichkeiten der Post
  • Einblick in die Geschichte des Biberbackens & Modelhandwerks

Inbegriffen:

  • Biber-Degustation mit Wasser, Kaffee und Tee
  • Führung durch die Manufaktur
  • Geschichte der Modelgebäcke und Bibermodel
  • Selber Biber backen
  • Selbst gebackene Biber S zum nachhause nehmen

Nicht inbegriffen:

  • Hin- und Rückreise

Optional buchbar:

  • Individuelle Biberform (z.B. mit Firmenlogo für Kundengeschenke, Verrechnung des Models nach Aufwand, mind. 4 Wochen Vorlaufzeit)
  • Apéroplatten (Käse, Fleisch, Backwaren)
  • Zusätzliche Getränke (Alkohol, Süssgetränke)
  • Vegane Biber backen (ohne Aufpreis, statt Honig-Biber)

Empfohlene Restaurants in Gehdistanz:

Restaurant Schmitte da Nino, Usterstrasse 20, 8308 Illnau

Restaurant Rössli, Kempttalstrasse 52, 8308 Illnau

Anreise:

via SBB direkt an den Bahnhof Illnau (ca. 2 Minuten Fussweg) oder via Privatfahrzeug (genügend Parkplätze vorhanden)

Für Fragen oder Buchungen:

Claudio Leibacher
info@biber-manufaktur.ch

+41 44 940 29 74

Der Böögg-Biber: Stadtzürcher Tradition von Claudio im Biber-Model verewigt

Mit einem kreativen Twist zur traditionellen Zürcher Kultur haben Lukas Meier, der Zürcher Böögg-Bauer, und die Biber-Geschwister Claudio, Petra und Silvan eine neue Idee zum Leben erweckt: den Böögg-Biber! Diese Köstlichkeit ist eine süsse Hommage an das Sechseläuten und vereint meisterhafte Handwerkskunst mit regionaler Tradition und in Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der Zünfte Zürichs (ZZZ) entstanden.

Eine süsse Tradition wird neu intepretiert

Die Idee für den Böögg-Biber stammt von Lukas Meier, der seit 2016 für die Herstellung des Bööggs verantwortlich ist. Er ist bekannt dafür, alte Traditionen mit modernen Akzenten zu verbinden. Claudio hat das Design für das Biber-Modell adaptiert und mit den Schnitzarbeiten an der Slow Food Messe Ende Februar begonnen. Pünktlich zum Sechseläuten ist der Böögg-Biber nun fertig – ein weiteres Highlight, das Tradition und Handwerk auf genussvolle Weise vereint!

Das Sächsilüüte findet in aller Regel dritten Montag im April statt. Höhepunkt ist die feierliche Verbrennung des Bööggs um 18 Uhr auf dem Sechseläutenplatz. Der Böögg symbolisiert den Winter – und je schneller sein Kopf explodiert, desto schöner soll der Sommer werden. Den Böögg-Biber gibt es jetzt in unserem Onlineshop – ein Stück Zürcher Kultur zum Reinbeissen!

Ab sofort verfügbar

Ein Muss für alle, die das Sechseläuten auf ganz besondere Weise feiern möchten.

Jetzt unseren Böögg-Biber probieren!

Zum Onlineshop

Schon probiert? Leibacher Amaretti – Amore Mio

Wenn eine italienische Bittermandel auf Reisen geht…

Was haben Biber und Amaretti gemeinsam? Die Mandel. Schon lange waren wir von der Vielseitigkeit der verschiedenen Sorten der edlen Kerne begeistert. Für unsere Biber-Füllungen werden wir die Sorte „Non-Pareil“, welche ganz ohne Bitterstoffe einen wohlig süssen Geschmack in den Mund zaubert. Aber auch der Charme der typischen Marzipannote der Bittermandel, wie man sie aus Italien kennt, hat es uns angetan. Da sie aber für unseren Gusto nicht zu Bibern passt, haben wir uns an ein Gebäck gewagt, bei welchem genau dieser typische Geschmack im Zentrum steht: Dem Amaretti.

Aussen eine leichte Kruste, innen ein saftiger Kern und natürlich aus den erlesensten Zutaten und handgeschälten Mandeln hergestellt. Genauso soll ein Amaretti in unserer Vorstellung schmecken.
Da wir seit 2013 bei Neuentwicklungen gänzlich auf tierische Zutaten verzichten, kommt auch unser neues Bio-Amaretti ohne aus. Warum? Weil es eigentlich immer ohne geht und aus ökologischer Sicht Sinn macht.

Entstanden ist so das erste pflanzliche Bio-Amaretti der Schweiz: Saftig, weich und ein unverwechselbarer voller Geschmack nach Marzipan. Lasst euch davon verzaubern!


Doch worin liegt das besondere Geheimnis des kleinen Gebäcks, welches seinen Ursprung wohl in Italien oder vielleicht sogar im Tessiner Bleniotal hat? Die einfache Kombination aus einigen wenigen Zutaten. Aber auch Amaretti ist nicht gleich Amaretti und kann sich durch verschiedene Varianten der Herstellung voneinander unterscheiden. Hart gebacken, oder doch lieber ein weicher Kern? Mit Aromen wie Vanille, Kirsche oder Schokolade versetzt? So oder so besticht das Gebäck großer Beliebtheit und wird sehr häufig von einer Tasse gutem Espresso begleitet.

Geniesst dieses tolle Gebäck aus unserer Backstube! Wir freuen uns auf eure Rückmeldung.

Herzliche Grüsse aus der Biber-Manufaktur,

Claudio, Petra und Silvan Leibacher

Jetzt bestellen – Biber-Osterhasen fürs Osternästli

Pünktlich zu Ostern hoppeln in der Biber-Manufaktur kleine und grosse Biberhasen frisch gebacken vom Backblech. Vor allem unsere Osterhasenfiguren finden zu dieser Zeit grossen Anklang. Da Osterhasen sehr gesellige Tiere sind, konnten wir unsere Häsin „Fiona“ (unten) natürlich nicht alleine lassen.

Leibacher Biber vegan Osterhase Figur

Claudio hat deshalb letztes Jahr in vielen Stunden Arbeit ein neues Sujet entworfen.

Osterhasen-Biber

Dürfen wir vorstellen? Unser Osterhase Oskar mit dem kleinen Max:

Leibacher Biber Honig M Osterhase Figur Oskar

So ist unsere Hasenfamilie komplett. Neben unseren Osterhasenfiguren haben wir noch viele weitere Grössen mit Ostermotiven im Sortiment.

Entdecken Sie die gesamte Auswahl hier. Jetzt bestellen und den Liebsten zu Ostern ins Osternästli legen!