Tag der offenen Backstube am Samstag, 15.06.2024, in Illnau

Am Samstag, 15. Juni 2024, öffnen wir die Türen zu unserer Backstube in der alten Post Illnau für Gross und Klein.

Vormittag: Biber-Backkurs auf Voranmeldung

Am Vormittag bieten wir von 09.00 – 11.00 Uhr im Rahmen eines Biber-Backkurses die Möglichkeit, selber Biber zu backen. Nach einer Führung durch die Biber-Manufaktur und einer geführten Degustation stellen die Teilnehmer*innen, ausgerüstet mit Model, Dressiersack und Spachtel, ihre eigenen Biber her. Die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldung via info@biber-manufaktur.ch (Preise Erwachsene CHF 30, Kinder CHF 15).

Nachmittag: hereinspaziert – Eintritt frei

Von 13.00 Uhr bis 18.00 kann die Biber-Manufaktur ohne Voranmeldung besucht werden. Besucher*innen können einen Blick hinter die Kulissen werfen.

– Einblick in die beiden Handwerke, welche wir der Biber-Manufaktur wieder aufleben lassen
– Führungen durch die Biber-Manufaktur und die „alte Post“
– Biber verzieren für die Kleinen, laufend von 13.30 – 16.30
– Degustation und Verkauf von Biber-, Amaretti- sowie Läckerlispezialitäten

Wir empfehlen die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr (Bahnhof Illnau). Bei Anreise mit Privatauto stehen öffentliche Parkplätze an der Kempttalstrasse zur Verfügung.

Kommen Sie zusammen mit Ihren Freunden und ihrer Familie vorbei und erleben Sie, wie handgemachte Delikatessen entstehen.

Datum: Samstag, 15.06.2024
Öffnungszeiten: 13:00 – 18:00 (09:00 – 11:00 nur auf Voranmeldung)
Adresse: Schmittestrasse 3, 8308 Illnau

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herzliche Grüsse aus der Biber-Manufaktur

Claudio, Petra & Silvan Leibacher

Geschenksets als Weihnachtsgeschenk

Schenken macht bekanntlich glücklich. Doch beschenkt zu werden bereitet einem noch viel mehr Freude – vor allem mit unseren neuen und liebevoll zusammengestellten Geschenksets! 

Die liebevoll zusammengestellten Geschenksets sind in drei verschiedenen Grössen und Ausführungen erhältlich. Ob zu Weihnachten oder für andere Gelegenheiten, bieten unsere Sets eine spannende Mischung an verschiedenen Spezialitäten aus unserer Manufaktur.

Firmenkunden haben die Möglichkeit das Innenblatt der Biberschachteln und Seidenpapier nach Standardfarben frei zu wählen. Ist Ihr Lieblingsprodukt nicht im Set enthalten, fügen wir Ihrem Wunschset gerne einzelne Produkte hinzu. Ab 5 Sets stellen wir Ihnen auch gerne eine frei wählbare Kombination aus Produkten aus unserem Sortiment zusammen.

Lassen Sie sich von unserern Geschenksets inspirieren!


Geschenkbox Klein
CHF 49.–

· 1 Biber vegan L (auf Wunsch Honig-Biber möglich)
· 1 Mini-Lebkuchen-Duo
· 1 Bio-Baumnuss-Läckerli S – Saisonmotiv
· 1 Biber vegan S – Saisonmotiv
· 1 Biber weiss S – Saisonmotiv

In weisser Versandschachtel und mit grünem Seidenpapier verpackt

Geschenkbox Mittel
CHF 79.–

· 1 Honig-Biber XL
· 1 Mini-Lebkuchen M (Inhalt 4 Stück)
· 1 Biber vegan S – Saisonmotiv
· 1 Biber weiss S – Saisonmotiv)
· 1 Baumnuss-Läckerli S – Saisonmotiv

In weisser Versandschachtel und mit rotem Seidenpapier verpackt

Geschenkbox Gross
CHF 95.–

· Honig-Biber XL (z.B. Christbaum)
· 1 Mini-Lebkuchen M (Inhalt 4 Stück)
· 1 Biber vegan M – Saisonmotiv
· 2 Baumnuss-Läckerli S – Saisonmotiv
· 2 Biber weiss S – Saisonmotiv


In weisser Versandschachtel und mit blauem Seidenpapier verpackt

Alle unsere Geschenksets finden Sie in unserem Online-Shop.

Weil Baumnuss nicht gleich Baumnuss ist! Läckerli mit Walnüssen aus dem Zürcher Oberland

Neu werden unsere Baumnuss-Läckerli mit ganz speziellen Nüssen hergestellt. Der Sortenerhaltungsgarten der Familie Sägesser in Wermatswil sorgt dafür, dass wir erstmals regionale Zürcher Walnüsse – oder Baumnüsse wie sie in der Schweiz heissen – verarbeiten können.

Gross können sie werden, diese Nussbäume, im Schnitt zwischen 15 und 20 Metern. Aber auch Exemplare von 30 Metern tauchen hier und da in unseren Wäldern auf. Dabei endet das Höhenwachstum im Alter von 60 bis 80 Jahren. Nussbäume können über 600 Jahre alt werden.

Beheimatet ist der Nussbaum in Südosteuropa und Asien. Von dort aus brachten ihn die Perser nach Griechenland. Seit mehr als zweitausend Jahren wird die Baumnuss (Jovis glans – ‚Jupiters Eichel’) kultiviert und kam durch die Römer 200 Jahre nach Christus in die Gebiete der nördlichen Alpen.

Die Früchte und Kerne dieser Giganten sind als „Walnüsse“ oder „Baumnüsse“ bekannt. Diese können rund, oval, walzenförmig oder schnabelförmig sein, 2,5 bis 8 cm lang und 2,5 bis 5 cm breit. Die Schalendicke beträgt 1,8 bis 2,2 mm. Bis zum Vollertrag eines Baumes dauert es in der Regel 10 bis 15 Jahre, wobei veredelte Bäume schneller Nüsse tragen.

Wichtig bei der Pflanzung von Walnussbäumen ist, dass man mehrere Bäume nebeneinander pflanzt um den Ertrag zu steigern, da Walnussbäume einhäusig getrennt geschlechtlich sind und sich somit am selben Baum männliche und weibliche Blüten entwickeln. Um eine Selbstbefruchtung zu verhindern, treibt zuerst die eine und dann die andere Blütensorte aus. Spannend ist auch, dass der Boden unter Nussbäumen meist nicht bewachsen ist, die vorhandene Unterpflanzen verkümmern stärker, als die Beschattung hierfür verantwortlich wäre. Der Baum sondert den Hemmstoff Zimtsäure über das Abspülen der Blätter ab, dies verhindert, dass andere höhere Pflanzen in Konkurrenz um die Nährstoffe gedeihen.

Baumnüsse zeichnen sich durch vielseitige Eigenschaften aus wie zum Beispiel der Schutz vor Krebs- und Herzerkrankungen. Die hohe Konzentration von EPA und DHA, den sogenannten Omega-3-Fettsäuren, schützt vor diesen Erkrankungen, schon bei der täglichen Menge von rund 9 Nüssen.
Die Blätter des Nussbaumes haben eine spezielle Ausdünstung, welche jegliche Art von Insekten und Ungeziefer vertreibt. Ausserdem galt früher die Nuss als Zeichen von Fruchtbarkeit.

Grosse Sortenvielfalt

Allein in Deutschland umfasst der deutsche Nusskatalog über 100 Sorten, die sich durch Form, Ertrag, Frostresistenz oder andere Eigenschaften unterscheiden. In der Schweiz jedoch werden heutzutage nur noch wenige dieser unterschiedlichen Sorten in grösseren Mengen kultiviert, meistens die französischen Sorten Franquette und Parisienne. Die Sorte ‚Franquette‚ ist selbstfruchtbar. 80% des Gesamtverbrauches an Baumnüssen in der Schweiz werden importiert, jährlich rund 1000 t ganze Nüsse und 1900 t Nusskerne.

Anders ist es bei Familie Sägesser, welche in Wermatswil einen Nussbaumhain mit 60 verschiedenen Schweizer Baumnusssorten gepflanzt hat. Es ist einer von nur vier sogenannten Sortenerhaltungsgärten für Nüsse in der Schweiz. Die jungen Bäume stammen hierfür zum grossen Teil aus der Nussbaumschule Gubler in Hörhausen.

Familie Sägesser hat in Wermatswil einen Nussbaumhain mit 60 verschiedenen Schweizer Baumnusssorten gepflanzt. Es ist einer von nur vier sogenannten Sortenerhaltungsgärten für Nüsse in der Schweiz, zertifiziert von Pro Specie Rara. Die jungen Bäume stammen zum grossen Teil aus der Nussbaumschule Gubler in Hörhausen.

Hier hat auch die „Rote Gublernuss“ ihren Ursprung. Heini Gubler erhielt vor über 35 Jahren rotkernige Baumnüsse von der Familie Zahner aus Truttikon. Daraus entstanden 10 Sämlinge, aus denen rotkernige Nüsse hervorgebracht wurden. Eine davon erhielt den Namen „Rote Gublernuss“ und wurde von FRUCTUS 2012 als Schweizer Obstsorte des Jahres gekürt.

Warum ein Sortengarten?

Wird eine Nuss in der Erde vergraben, entsteht ein «wilder» Nussbaum. Um eine bestimmte Sorte zu vermehren muss ein Ast dieser Sorte auf einen wilden Nussbaum gezweit werden. Diese Sorten können also nicht durch Aussäen, sondern nur durch Veredelung vermehrt werden. Das Ziel eines solchen Sortengartens ist die Sicherung einer möglichst grossen Sortenvielfalt. Diese Vielfalt hilft, die Fruchtbildung, den Fruchtertrag und die Resistenz der verschiedenen Sorten zu vergleichen.

Die Baumnuss für unser Läckerli

Unsere glutenfreien Baumnuss-Läckerli entstehen aus biologischen und sorgfältig ausgewählten Zutaten. Im Mittelpunkt stehen die aromatischen Baumnüsse aus dem Sortengarten der Familie Sägesser aus Wermatswil, welche mit zarten Mandeln sowie einer hauseigenen, streng geheimen Gewürzmischung verfeinert werden. Unsere Läckerli sind bei Alnatura Schweiz, Müller Reformhaus, Öpfelbaum Uster, Rägeboge Winterthur, Berg und Tal in Zürich und vielen weiteren Verkaufspartnern erhältlich.

Lokal-Matador – Dä Gschmack vo Züri im Abo

Mit der Initiative «Lokal-Matador» sind wir gemeinsam mit vier weiteren Zürcher Manufakturen angetreten, um in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Arbeitsplätze und Zürcher Lebensmittel-Handwerk zu erhalten.

Update Juli 2023: Mit dem Ende der Corona-Pandemie haben wir das Abo eingestellt. Die Lokal-Matadoren gibt es weiterhin. Wir arbeiten in verschiedenen Konstellationen an gemeinsamen Initativen wie Adventskalendern und weiteren Kollaborations-Produkten arbeiten. Ihr dürft gespannt sein.

Unser Biber-Abo findet Ihr unter folgendem Link: Biber-Abo

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Lokal-Matador – Denn zusammen sind wir stärker

Die Auswirkungen der Coronakrise machen auch vor den Zürcher (Lebensmittel)-Manufakturen keinen Halt. Viele Firmenbestellungen wurden storniert und auch der Absatz im Detailhandel ist spürbar zurückgegangen.

Für uns als Leibacher Biber-Manufaktur hat die aktuelle Situation konkrete Auswirkungen: Mit der Schliessung des Warenhauses Globus ist einer unserer grössten Partner weggebrochen. Auch die Zürcher Ausflugsschiffe, wo unsere Biber verkauft werden, werden in den nächsten Wochen nicht fahren. Wir sind zudem von den Geschenklieferungen von grösseren Firmen abhängig. Infolge der gesetzlichen Vorgaben für Veranstaltungen und tieferer Umsätze werden die Unternehmen weniger Geschenke für Kundenevents und Mitarbeiteranlässe bestellen. Die Mandeln für das ganze Jahr sind schon bestellt und warten darauf verarbeitet zu werden.

Wir befinden uns in einer Zeit, in der es einiger Anstrengungen und Ideen bedarf, um weiterhin Handwerksprodukte zu produzieren und abzusetzen. Deshalb unser Abo: Feine Spezialitäten für euch – mehr Planbarkeit übers Jahr für uns! Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto.

Herausforderungen, die sich bekanntlich besser gemeinsam bestreiten lassen. So finden sich unter dem neu gegründeten Label «Lokal-Matador» bekannte Namen aus der Foodszene zusammen. Mit Mika`s «Stadtjaegern», Daniel Frei von der Brauerei Oerlikon und Turicum Destillery wurden bereits bestehende Beziehungen noch vertieft und auch wir können auf die enge Zusammenarbeit mit Laura Schälchli (La Flor «Zurichocolatier») zurückblicken.

Die Lokal-Matadoren stellen sich vor:

Turicum Destillery – Gin von Zürich

Im Juni 2013 beginnt unsere Geschichte: Während des Besuchs englischer Gin-Destillerien beschlossen die heutigen Geschäftsführer Merlin Kofler und Oliver Honegger, ihren eigenen Gin zu entwickeln. Gemeinsam mit den zwei Freunden Philip Angst und Oscar Martin setzten sie diese Idee innerhalb von zwei Jahren in die Tat um.

Im Vordergrund der Entwicklung stand vor allem eins: Wir wollten einen Gin ‚us Züri für Züri‘ entwerfen, um den Charakter unserer Heimat zu würdigen und diesen gleichzeitig über die Stadtgrenzen hinaus zu zelebrieren. Die stets wachsende Beliebtheit gibt uns Recht.

Mittlerweile wird Turicum Gin über ausgewählte Händler und Geschäfte in der Schweiz und in Deutschland vertrieben. Der Vertrieb in weiteren Ländern ist derzeit in Planung.

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La Flor – Bean-to-Bar-Schokolade

La Flor verarbeitet  erstklassige Kakaobohnen von kleinen Produzenten, die sie kennen ganz ohne Zusatzstoffe. Jeder einzelne Produktionsschritt erfolgt in der kleinen Manufaktur in der Binz. Dabei wird grösster Wert auf die Aromatik der jeweiligen Bohne und deren Herkunft gelegt. In verschiedenen Seminaren und Workshops wird das Wissen über Schokolade und deren Produktion gerne weitergegeben. Die Köpfe hinter diesem Projekt sind Laura Schälchli, Zelia Zadra, Ivo Müller und Heini Schwarzenbach.

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Brauerei Oerlikon – Craft-Bier aus der Stadt

Der Grundstein zur Brauerei wurde 2015 von Daniel Frei bei sich zu Hause in Oerlikon in der Küche gelegt, wo das erste Bier gebraut wurde. Als er ein Jahr später den ersten Stock mit einem Biersud flutete, wurde er von seiner Frau höflich gebeten, seine Brauaktivitäten in externe Räumlichkeiten zu verlagern. Daraufhin zog er mit seinen Kesseln in die Schärenmoosstrasse 105 und gründete die Brauerei Oerlikon GmbH. David Schulze und Tobias Etter waren während dieser Zeit stets an seiner Seite.

Mit dem aus fünf verschiedenen Bieren bestehendem Sortiment ist die Brauerei Oerlikon mittlerweile in zahlreichen Bars und Restaurants vertreten. Nachhaltigkeit und die Nähe zum Produkt sind für sie von zentraler Bedeutung. Deshalb wird das Bier von Hand und soweit die Rohstoffe erhältlich sind in Bio-Qualität gebraut.

Der Treber, ein Abfallprodukt beim Brauen geht auf den Waidhof in Seebach und dient dort als Tierfutter für die Kühe und Schweine, welche später von Mika’s in Oerlikon zu den legendären ‘Stadtjägern’ verarbeitet werden. So entsteht eine wunderbare Nutzung der Rohstoffe innerhalb des Stadtkreises 11.

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mikas- stadt.fleisch.wurst

Seit 2011 wird bei Mikas bestes Fleisch in der Stadt Zürich zu ausgewählten Produkten verarbeitet. Angefangen mit dem Stadtjaeger, der Wurst der Stadt. Zu 100% aus Stadtzürcher Bio-Fleisch hergestellt, ist der Stadtjaeger die lokalste Wurst der Stadt.

Wurst ist mehr als Fleisch in einer Hülle. Wurst ist ein Format. Und um dieses Format zeitgemäss zu produzieren, wird viel in die Entwicklung neuer Ideen und ungewöhnlicher Ansätze investiert, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.

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Leibacher Biber-Manufaktur

Biber- und Läckerli-Spezialitäten von Claudio und Silvan Leibacher werden in liebevoller Handarbeit hergestellt. Da frische Zutaten aus der Region am besten schmecken, beziehen sie Rohstoffe wo immer möglich aus Bio-Anbau und bei lokalen Produzenten. Das Bio-Dinkelmehl stammt aus dem Zürcher Unterland aus der historischen Mühle Oberembrach, der Waldhonig aus dem Zürcher Oberland.

Die würzigen Honig-Biber und unsere feinen veganen Biber sind gefüllt mit einer zitronig-frischen Mandelfüllung. Der weisse Biber überrascht mit einer herzhaften Füllung aus gerösteten Haselnüssen. Unsere Läckerli-Spezialitäten entstehen aus geschmackvollen Baumnüssen und sind glutenfrei.

Die Holzmodel werden von Claudio von Hand geschnitzt. Individuelle Motive mit Firmenlogo und Sujets für besondere Gelegenheiten wie Geburtstage oder Hochzeiten sind unsere Spezialität. Das Jungunternehmen lässt so zwei fast verschwundene Handwerke wiederaufleben: jene des Lebküchlers und des Modelschnitzers.

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Preisanpassungen auf 01.10.22

Die aktuelle Situation im Bezug auf Transport, Logistik, Verfügbarkeit und Preisen von Rohmaterialien und Energie fürt auch bei uns in der Biber-Manufaktur zu steigenden Aufwänden. Aufgrund erhöhter Kosten in der Produktion sowie in der der Beschaffung von Rohstoffen und Verpackungsmaterial müssen wir die Preise einzelner Artikel auf per 1.10. erhöhen.

Unsere Duos, Figuren und sowie Amaretti-Produkte sind davon nicht betroffen.

Wir danke für die Unterstützung und das Verständnis.

Herzliche Grüsse aus der Biber-Manufaktur

Claudio, Petra & Silvan Leibacher

Offene Stelle – Biber- und Schokoladenliebhaber:in mit Verkaufstalent laflor Schokolade & Leibacher Biber

Zur Unterstützung unseres kleinen familiären Teams suchen wir ein

Verkaufstalent am Weihnachtsmarkt Münsterhof ZH(5.12.2022 – 24.12.2022)

Interessierst Du dich für hochwertige Lebensmittel und schätzt den Kundenkontakt?
Wir suchen motivierte Mitarbeiter, die für laflor und Leibacher Schokoladen und Biber
Spezialitäten an einem der schönsten Weihnachtsmärkte der Schweiz am Münsterhof
im Herzen der Zürcher Altstadt verkaufen.


Deine Aufgaben
●Selbstständige Präsentation und Verkauf unserer Produkte
●Aktive Ansprache und Beratung von Kundinnen und Kunden
●Verantwortung für das Instandhalten unseres Standes und die ansprechende
Produktpräsentation
●Kundenfeedbacks aufnehmen und intern weitergeben


Deine Stärken
●Regelmässige Verfügbarkeit wochentags und an Wochenenden (Fr–So).
Einsätze vom 05.12 bis 24.12.2022 (2-Schicht-Betrieb)
●Freude am Verkauf und Kundenkontakt
●Gute Umgangsformen und gepflegte Erscheinung
●Erfahrung im Bereich Detailhandel / Promotionen / Gastronomie (von Vorteil)
●Selbständiges Arbeiten, das bist du dir gewohnt


Du bist es gewohnt, verständnisvoll und wertfrei mit Menschen umzugehen und
behältst auch bei Herausforderungen einen kühlen Kopf. Sauberes Arbeiten und
Hygiene sind dir ebenso wichtig, wie Zuverlässigkeit und Genauigkeit. Den ganzen
Tag auf den Beinen zu stehen, macht dir Spass.


Bei Interesse sende bitte deine vollständige Bewerbung (Motivationsschreiben und
aktuellen Lebenslauf inkl. Referenzen) an Jacqueline Wasem
(jacqueline.wasem@biber-manufaktur.ch).

Leibacher Biber-Manufaktur AG

Tag der offenen Tür am Samstag, 11.06.22 – 5 Jahre Biber-Manufaktur in Illnau

Fünf Jahre Biber-Geschichte in Illnau. Das wollen wir feiern! Am Samstag, 11.06.2022 öffnenwir mit unserem „Tag der offenen Tür“ zum dritten Mal die Türen zu unserer Backstube in der alten Post Illnau.

Nachdem zwei Jahre lang nur Events in reduziertem Rahmen stattgefunden haben, freuen wir uns in diesem Jahr vielen kleinen und grossen Biber-Fans den Ort unseres Schaffens zu zeigen. Wir starten um 10:00. Neben Degustation unserer Biber, Läckerli und Amaretti, machen wir laufend Führungen durch die Manufaktur. Es gibt zudem historische sowie von Claudio handgeschnitzt Biber-Model zu bestaunen. Zwischen 10:30 und 12:00 sowie zwischen 14:00 und 15:00 können Gross und Klein ihre eigenen Biberli dekorieren und mit nach Hause nehmen (gratis). Zudem kommt unser Imker aus dem Zürcher Oberland mit einem Bienenvolk zu Besuch und wird die spannenden Hintergründe rund ums Thema Honig-Bienen vermitteln.

Programm Tag der offenen Tür in der Leibacher Biber-Manufaktur in Illnau

Datum: Samstag, 11.06.2022
Öffnungszeiten: 10:00 – 16:00
Adresse: Schmittestrasse 3, 8308 Illnau

– Einblick in die beiden Handwerke, welche wir der Biber-Manufaktur wieder aufleben lassen
– Führungen durch die Biber-Manufaktur und die „alte Post“
– Ausstellung von historischen Bibermodeln
– Präsentation von einem Bienenvolk von unserem Imker
– Biber verzieren für Gross und Klein , laufend zwischen 10.30 – 12.00 / 14:00 – 15:30
– Degustation und Verkauf von Biber- und Läckerlispezialitäten
– Glücksrad

Der Besuch der Manufaktur, das Rahmenprogramm, sowie das Biber verzieren für Kinder ist kostenlos. Wir empfehlen die Anreise via öffentlichem Verkehr (Bahnhof Illnau). Bei Anreise mit Privatauto stehen öffentliche Parkplätze an der Kempttalstrasse zur Verfügung.

Kommen Sie zusammen mit Ihren Freunden, Kollegen und Familie vorbei und erleben Sie, wie zwischen alten Postschaltern und Telefonzellen handgemachte Delikatessen entstehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herzliche Grüsse aus der Biber-Manufaktur

Claudio, Petra & Silvan Leibacher

Fotobiber: eine persönliche Geschenkidee für Weihnachten

Ein Biber mit Ihrer individuellen Foto-Erinnerung ist eine persönliche Geschenkidee, die jedem schmeckt. Gestalten Sie Ihren individuellen Fotobiber zu Weihnachten oder einer anderen besonderen Gelegenheit: als Überraschung zum Geburtstag, Jubiläum oder Hochzeit, zur Taufe oder einfach so.

Wie Ihr personalisiertes Geschenk entsteht? Das verraten wir Ihnen jetzt: In unser Manufaktur wird jeder Biber einzeln und von Hand hergestellt. Ihre Fotobiber wird zuerst mit einer glatten Oberfläche geformt. Der geschmeidige Teig aus Waldhonig und Bio-Dinkelmehl wird anschliessend mit einer Füllung aus frisch geschälten Mandeln und Zitronen  gefüllt. Anschliessend geht der Biber in den Backofen. Mittels Lebensmitteldruck drucken wir Ihr Wunschfoto auf eine geschmacksneutrale Oblate, welche dann sorgfältig auf den Biber aufgebracht wird.

Mit einem Fotobiber verschenken Sie nicht nur einen schmackhaften und handgemachten Biber aus unserer Manufaktur sondern auch ein Stück gemeinsame Erinnerung. Bereits ab einem Stück bieten wir diese Option für Sie an. Bestellen Sie unsere Fotobiber in Ihrer Wunschgrösse über unseren Online-Shop und senden Sie uns anschliessend an die Bestellung Ihre Fotodatei via E-Mail an info@biber-manufaktur zusammen mit Ihrem vollen Namen (hier geht es zu den Fotobibern im Online-Shop).

Herzliche Grüsse aus der Biber-Manufaktur

Claudio & Silvan Leibacher

Unsere Mini-Lebkuchen: Lebkuchen küsst Schokolade

Mit unseren Mini-Lebkuchen haben wir dem Lebkuchen eine neues Gesicht verpasst. Klein, quadratisch und äusserst geschmackvoll verzaubert dieses Gebäck Gross und Klein. Doch was sind eigentlich genau Lebkuchen?

Pfefferkuchen, Lebkuchen, Magenbrot, Honigkuchen oder Printen – wie man sie auch nennen mag, die Vielfalt ist gross. Alle diese Lebkuchensorten haben gemeinsam, dass sie nach alter Tradition mit Honig und allerlei orientalische Gewürze hergestellt werden und lange haltbar sind. Durch unterschiedliche Zutaten und Gewürzmischungen variieren die Rezepturen und Bezeichnungen je nach Land und Region.

Woher kommt der Lebkuchen und sein Name?

Die Geschichte des Lebkuchengebäcks geht weit zurück. Schon bei den alten Ägyptern sollen erste Variationen von Kuchen, welche mit Honig bestrichen wurden, gegessen worden sein. Und ab dem 13. Jahrhundert tauchen „Pfefferkuchen“ in klösterlichen Schriftquellen auf.

Die Herkunft des Begriffs «Lebkuchen» ist unklar. So könnte der Ursprung des Wortes vom lateinischen Wort «libum» stammen, was so viel wie «Fladen oder Opferkuchen» bedeutet. Der Name könnte sich aber auch von «Laib» oder «Leb» ableiten, und demnach an der Form eines runden Fladens orientieren.

Biber und Lebkuchen – wo liegt der Unterschied?

Biber sind eine typisch schweizerische Spezialität und gehören ebenfalls zur Familie des Lebkuchengebäcks. Auf der Oberseite des Bibers ist jedoch im Gegensatz zu den klassischen Lebkuchen oft ein Motiv dargestellt. Typischerweise sind Biber immer mit Mandeln gefüllt, während Lebkuchen oft ungefüllt sind.

Jüngst entstand in der Entwicklungsbackstube von Claudio eine weitere Lebkuchen-Spezialität: Der Mini-Lebkuchen. Ein Früchtelebkuchen im praktischen Kleinformat mit einem geschmacklichen Zusammenspiel aus wohlriechenden Gewürzen, sauren Aprikosen, Baumnüssen und Rum-Rosinen.

Auserlesene Zutaten wie regionales Mehl, Baumnüsse, Rum-Rosinen und saure Aprikosen werden zu einer Masse gemischt.

Claudio dressiert die Lebkuchenmasse sorgfältig in die bereitgestellten Silikonförmchen.

Vorsichtig wird das Motivplättchen mit 70%-laflor-Schokolade auf das gebackene Mini-Lebküchlein gelegt.

Bei den Rohstoffen legen wir Wert auf Regionalität. So stammt das Mehl aus der historischen Mühle Oberembrach der Familie Brunner. Alle Zutaten des Gebäcks sind pflanzlich.

Feinste Manufaktur-Schokolade von laflor aus Zürich

Dekoriert und individualisiert wird das schmackhafte Mini-Gebäck mit einem feinen Plättchen aus dunkler Schokolade, welche von laflor hergestellt wird. laflor verarbeitet die Kakaobohnen in kleinen Chargen vor Ort und verzichtet gänzlich auf Zusatzstoffe. Die kleine Manufaktur setzt, wie auch die Biber-Manufaktur, auf nachhaltige und sehr hochwertige Rohstoffe. Die Holzformen für die kunstvollen Schokoladendekorationen werden von Claudio in Birnbaum holzgeschnitzt. So können wir euch ganz einfach euer individuelles Sujet auf die kleinen Würfel zaubern. In diese Formen giessen wir die 70-prozentige Bean-to-Bar-Schokolade.

Verpackt werden unsere Mini-Lebkuchen in einer attraktive Schub-Schachtel mit 4 Lebküchlein oder auch als Duo.

Leibacher Mini-Lebkuchen
Leibacher Mini-Lebkuchen, 100g, 4 Stk. CHF 12.50
zum Online-Shop

Unsere köstlichen Mini-Lebkuchen im praktischen Würfelformat sind jede Sünde wert. Jetzt probieren!

Übrigens auch ein Lebkuchengebäck: Die Basler Läckerli

Zu den bekanntesten Schweizer Lebkuchenarten zählen auch die Basler Läckerli. Für die Basler Läckerli werden den üblichen Lebkuchenzutaten Mandeln, Orangeat und Zitronat beigemischt.

Ein Basler Läckerli stellen wir in unserer Manufaktur im Zürcher Oberland natürlich nicht her. Dafür ein tolles anderes Basler Läckerli: Das Leibacher Baumnuss-Läckerli.

Dessert-Rezepte: 5 herbstliche Rezepte zum selber backen

Herbstzeit ist Erntezeit – Auch darum ist der Herbst eine der tollsten Jahreszeiten um Dessert-Rezepte auszuprobieren

Die Tage werden zwar kürzer und kühler, doch die Blätter werden bunter und wehen fröhlich im Herbstwind von den Bäumen. Die Herbstsonne lässt die Früchte an den Obstbäumen in den schönsten Farben erleuchten und man kann es richtig spüren und riechen: Der Herbst ist eingezogen. Grund genug sich die Zeit zu nehmen um die reifen und frisch geernteten Schätze zu köstlichen Herbst Desserts zu verarbeiten.

Holt euch hier einige Inspirationen, damit ihr euch den vollen Geschmack von Herbst in die eigene Küche holt. Probiere doch einmal einen saftigen Apfel-Marzipan Kuchen, klassische Vermicelles, ein veganes Bananenbrot mit herzhaften Zwetschgen, ein feines Honig-Biber Mousse oder doch lieber ein schmackhaftes Birnentiramisu. Wir wünschen viel Spass mit unseren Dessert-Rezepten.

1. Apfel-Marzipan-Kuchen

4 Äpfel (gewaschen, geschält und Kerngehäuse entfernt)
Saft von 1 Zitrone
4 Eier
100 g   Rohmarzipan
60 g     Staubzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Salz
60 g     glattes Mehl
½ Pkg Backpulver
100 g   geriebene Mandeln
100 g   grob gehackte Walnüsse
gebutterte Tarteform

Das Backrohr auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Äpfel mit einem Messer mehrmals einschneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Eier, Marzipan, Staubzucker, Vanillezucker und Salz schaumig schlagen, danach mit dem Mehl, Backpulver, Mandeln und Walnüsse mischen und unter den Teig rühren. Die Tarteform mit Butter bepinseln und den Teig darin verteilen. Danach die Äpfel in den Teig drücken und ca. 30 Minuten backen.

2. Vermicelles

500 g   geschälte Kastanien
150 ml Wasser
2 EL Zucker
¼         Vanielleschote (Mark ausgekratzt)
1 EL    Kirsch
4          Meringues
100 ml Rahm, steif geschlagen
einige Herzkirschen zur Dekoration

Die Milch aufkochen lassen und die geschälten Kastanien darin rund 30-40 Minuten kochen lassen. Danach die Masse pürieren und erkalten lassen. Zucker, Wasser und das Mark der Vanilleschote einkochen lassen, bis es die Konsistenz von Sirup erlangt. Den heissen Sirup mit dem Kastanienpüree vermengen und mit Kirsch abschmecken.

Die Meringues auf Tellern anrichten und das Püree mit Hilfe einer Vermicelles-Presse darauf verteilen. Mit dem geschlagenen Rahm und den Herzkirschen dekorieren und servieren.


3. Bananenbrot mit Zwetschgen (vegan)

150 g Mehl
2 TL Backpulver
½ TL Natron
2 Bananen, zerdrückt
160 g Joghurt z.B.: Soja,…
90 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Apfelessig
200 g Zwetschgen ohne Kern

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren und in eine Kastenform füllen. Die entsteinten Zwetschgen darauf verteilen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C ca 50 Min. backen.

4. Honig-Biber Mousse

150 g Rahmquark
1 TL Agavensirup
2 Honig-Biber S (á 80 g)
1 Eiweiss
2 EL Zucker
100 ml Vollrahm, geschlagen
goldbraun geröstete Mandelsplitter

Den Rahmquark mit Agavensirup verrühren und einen der beiden Honig-Biber mit der Röstiraffel reiben und unter die Masse mischen. Das Eiweiss mit Zucker steif schlagen. Die Eiweiss-Zucker-Masse, sowie den geschlagenen Vollrahm unter die Biber-Creme ziehen und alles zusammen im Kühlschrank mindestens für drei Stunden kühl stellen. Den zweiten Honig-Biber in vier Teile teilen und darauf die Mousse und die gerösteten Mandelsplitter anrichten.


5. Birnen- Tiramisu

180 g   Löffelbiskuits
200 ml Birnensaft
350 g   reife Birnen in Scheiben (mit 1 EL Zucker und 1 TL Zimt mischen)
250 g   Mascarpone
100 g   Joghurt
1,5 EL Zucker
1/2 Päckchen  Vanillezucker
100 ml Rahm, steif geschlagen

Die halbe Menge des Löffelbiskuits in eine Form legen und mit der Hälfte des Birnensafts beträufeln. Mascarpone mit Joghurt, Zucker und Vanillezucker glattrühren und den Schlagrahm unterheben. Die Hälfte der Masse auf den Löffelbiskuits verteilen und darauf die Hälfte der Zucker-Zimt Birnen legen. Nun wieder eine Schicht Löffelbiskuits, mit dem Rest des Saftes beträufeln, Creme und Birnen verteilen. Das Tiramisu einige Stunden vor dem Verzehr kühl stellen.

Wir wünschen viel Spass beim Ausprobieren unserer Dessert-Rezepte! Und für wen das alles zuviel ist: Unsere Biber- und Läckerli stehen in der Herbstsaison natürlich auch speziell im Fokus.